BERLIN

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Britzer Garten
Samstag, 17.09.2011 | 9 bis 19 Uhr kostenloser Eintritt mit dem Kennwort "Ich steh auf Spree"
Eingang: Mohriner Allee (U6 Bhf. Alt-Mariendorf / Bus 181 – Haltestelle „Windröschenweg“)

Anlässlich der Bundesgartenschau 1985 entstand der heute „Britzer Garten“ genannte Landschaftspark im Süden Berlins.
Pflanzen- und Gartenliebhaber erfreuen sich besonders an den thematischen Gärten wie dem Rosengarten, dem Hexengarten oder dem Karl-Foerster-Staudengarten. Im Frühjahr lockt jeweils die große Tulpenschau „Tulipan im Britzer Garten“ und anschließend die Rhododendron- und Azaleenschau „Zauberblüten im Rhododendronhain“ sowie im Herbst die große Dahlienschau „Dahlienfeuer“ Gartenfreunde aus ganz Deutschland in den Britzer Garten.
Vor allem Familien mit Kindern finden in den Spiellandschaften ein reichhaltiges Angebot. Neben unterschiedlichen Spielgeräten gibt es einen Wasserspielplatz und ein Tiergehege. Ausstellungen und Informationen zu Pflanzen und Tieren findet man im Freilandlabor Britz. Gastronomieangebote und Veranstaltungen in den Sommermonaten sind zusätzliche Attraktionen (Rock ‚n‘ Roll am See, Sonnenwendfest, Kürbisfest, Feuerblumen und Klassik Open Air).
Britzer Garten - Die schönste Parkanlage Berlins

Im Mittelpunkt: Die Seenlandschaft
Den Mittelpunkt des Britzer Gartens bildet eine zehn Hektar große Seenlandschaft. Drei bis zu 18 Meter hohe Aussichtshügel erlauben weite Blicke in die Umgebung. Jeder „Berg“ besitzt eine Quelle, deren Wasser Bachläufe und Wasserfälle speist, die in den See fließen.
Die Sondergärten
Einmalig für Berlin und besonders sehenswert sind der Rosen-, Hexen- und Karl-Foerster-Staudengarten. Der Rosengarten wurde geometrisch mit geschnittenen Eibenhecken angelegt. Üppige Kletterrosen verwandeln die Pergolen in Rosenlauben mit verschwenderischer Blütenpracht. Zu Ehren des berühmten Staudenzüchters aus Potsdam-Bornim, Karl Foerster, entstand eine ausgedehnte Gartenpartie, die Foersters Umgang mit Stauden in formalen und naturhaften Gärten zeigt. Kulturhistorisch interessant ist der Hexengarten. Im Ambiente einer Burgruine zeigt er berühmte Hexen- und Zauberkräuter, Pflanzen der Landgüterordnung Karls des Großen und solche der Heiligen Hildegard von Bingen.

Die Sonderschauen
An den Eingängen empfangen den Besucher sogenannte Wechselpflanzungen. Höhepunkt der Frühjahrsblüte ist die große Tulpenschau „Tulipan im Britzer Garten“, die in jedem Jahr hunderttausende Besucher mit ihrer Farben- und Formenvielfalt in den Bann zieht. Besonders sehenswert sind auch die vielen Rhododendren und Japanischen Azaleen mit schönen Begleitstauden im Rhododendronhain. Diese „Zauberblüten“ entfalten ihre Pracht im Mai und Juni. Den verwunschenen Mittelpunkt bildet der „Feengarten“ mit seinen aus einer Bodensenke aufsteigenden Nebeln. Ein eigenes Areal ist den aus Mexiko stammenden Dahlien mit ihrer leuchtenden Farbenpracht gewidmet. Die Dahlienschau „Dahlienfeuer“ mit über 200 verschiedenen Sorten hat ihren Blütenhöhepunkt jeweils im September.
Architektur und Kunst
Jedes Bau- und Kunstwerk im Britzer Gartens wurde für die jeweils besondere räumliche Situation geschaffen. So wächst das Café am See förmlich aus dem angrenzenden Hügel heraus, während die Orangerie am Kalenderplatz mit der größten Sonnenuhr Europas streng geometrisch gestaltet wurde. Die Rhizomatische Brücke im Schnittpunkt der Sichten und Wege gleicht einem Wurzelgeflecht mit mehreren Auf- und Abgängen. Gut sichtbar auf einem der Hügel erheben sich die Steinzeichen. Andere Kunstobjekte beziehen sich auf Astrono¬mie, Geomantie und Mythologie, wie das Mondjahr, Odin und der Libellenthron.

Britzer Garten
Buckower Damm 146 - 12349 Berlin
(Zufahrt über Hüfnerweg)
Telefon 030/700906-80 | Fax.: 030/700906-45
E-Mail: info(at)britzer-garten.de
www.britzer-garten.de
Eingang:
Mohriner Allee
U6 Bhf. Alt-Mariendorf /
Bus 181 – Haltestelle „Windröschenweg“




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