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MUSIK

 

PRIVATKONZERT MIT GLORIA GAYNOR   |   BIOGRAFIE   |   DISKOGRAFIE   |   FOTOS & VIDEOS

Gloria Gaynor - Biografie

Gerade erst hat sie bei der Verleihung der Goldenen Kamera den Preis für ihr musikalisches Lebenswerk erhalten und im Duett mit Hape Kerkeling ("I am What I Am") vor laufenden Kameras bewiesen, dass Sie immer noch Disco im Blut hat!

Gloria Gayner wird in den Annalen des Showbiz gerne mit dem Beinamen "Disco Queen" geadelt. Und für alle, die in den 70ern noch nicht dabei waren, ist es schwer nachzuvollziehen, mit welcher ungeheuren Wucht, Disco damals in die Musikwelt einschlug. Für eine Dekade mutierte New York City zum Zentrum des Universums, zum glamourösen Mittelpunkt des Nightlife schlechthin!

Der Stern, der damals am Discohimmel am hellsten strahlte, war Gloria Gaynor!

Sie brillierte, ja sie schlug geradezu ein mit Ihrem Disco-Hit "Never Can Say Goodbye". Es war der Titelsong Ihres Albums von 1973 und dieser Song sollte damals das Musikbusiness verändern. Von damals an bis 1981 veröffentlichte sie jedes Jahr ein Album und jedes von ihnen kam in die Top 40!

'75 wird sie als "Queen of the Discos" gekrönt vor tausenden New Yorker Fans.

1978 erscheint ihr Album "Love Tracks". Mit dem Song "I Will Survive" landet sie den größten Tanz-Hit der Ära. Die DJs spielen den Track rauf und runter. Der Song verkauft sich 20 Millionen Mal, praktisch über Nacht - und Gloria Gaynor ist nicht nur einer der größten Stars, sondern wird zur Ikone. Noch immer gilt der Song als Hymne der Schwulen- und der Emanzipationsbewegung.

Anfang der Achtziger überschattet AIDS das City Nightlife. In dieser Atmosphäre bringt Gloria Gaynor 1984 "I Am What I Am" heraus, das für sie wieder zum großen Hit wird und sie in vielen internationalen Charts auf Platz 1 katapultiert.

Gloria Gaynor gibt Konzerte in über 75 Ländern. Zwischen 1985 und 1990 bringt sie Alben in Italien, Frankreich und England heraus. "Gloria Gaynor '90" holt Gold in Italien.

Sie veröffentlicht unzählige Best-Of- und Greatest-Hits-Alben, die durch das Seventies-Revival in den USA Rückenwind bekommen. Sie bringt 1997 ihre Autobiografie unter dem Titel "I Will Survive" heraus. 2002 tritt sie in bekannten Fernsehshows wie "Ally McBeal" auf und erschließt sich so eine ganz neue Fan-Generation.

2005 wird sie mit ihrem Lebenswerk und dem Evergreen "I Will Survive" in die Dance Music Hall of Fame aufgenommen.

Am 5. Februar 2011 erhält sie, wie bereits angesprochen, die Goldene Kamera für Ihr Lebenswerk.

Dass die Disco-Queen es immer noch voll drauf hat, will sie den Berlinern am 26. März im Admiralspalast beweisen - beim 105’5 Spreeradio Privatkonzert.

 


Mehr Informationen zu Gloria Gaynor unter:
www.gloriagaynor.com

 

Fotos: www.gloriagaynor.com / dpa
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