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Zum 30.01.2011 | Baden-Baden (ots)

PHIL COLLINS: 1.730 Wochen in den Charts

Happy Birthday, Phil Collins! Am kommenden Sonntag wird die britische Musiklegende 60 Jahre alt. Pünktlich zum Feiertag hat media control in die Chartskiste gegriffen: Collins rangierte zusammengerechnet 1.730 Wochen in den deutschen Single- und Album-Charts. Hierbei sind seine Erfolge mit Genesis (766 Wochen) ebenso eingerechnet wie seine Solo-Hits und -Alben (964 Wochen).

Sein größter Coup gelang Collins gemeinsam mit Genesis und der 1991er-Platte "We Can't Dance". Sie hält nach wie vor den Rekord für das am längsten auf der Eins platzierte Album aller Zeiten (24 Wochen). Erfolgreichste Solo-LP war "...But Seriously" aus dem Jahr 1989, die 16 Wochen die Hitliste anführte.

Einen Nummer-eins-Hit mit Genesis hatte der Brite jedoch nicht. Am höchsten hinaus ging es hierzulande für "No Son Of Mine" (Platz drei, 1991), "Mama" (Platz vier, 1983) und "I Can't Dance" (Platz vier, 1992).

Als Solo-Künstler stürmte er zwei Mal an die Spitze des Single-Rankings. "Another Day In Paradise" war im Winter 1989/90 insgesamt neun Wochen das Maß der Dinge. "In The Air Tonight" stand im Mai 1981 eine Woche an erster Stelle.

www.phil-collins.de

www.warnermusic.de

10.09.2010 | Berlin

Phil Collins fand sich früher selbst nervig

 

Popstar Phil Collins (59) hadert mit seiner Vergangenheit. «Ich bin gerade dabei, das VHS-Archiv meiner Fernsehauftritte zu digitalisieren. Und wenn ich mir manche Auftritte so ansehe, denke ich: Kein Wunder, dass mich die Leute in den 80ern nicht gemocht haben», sagt Collins in der Zeitung «Welt am Sonntag». Wieso? «Ich weiß nicht, ich war wohl ein kleiner Klugscheißer.»

Seit acht Jahren hat der Brite kein Studioalbum mehr herausgebracht. Am Freitag (10.9.) erschien sein neues Werk «Going Back». Collins über die Pause: «Mein Leben war zu einer Sitcom geworden, also beschloss ich, mich aus dem Drehbuch herauszuschreiben. Weil ich genervt habe, weil ich zu vielen Leuten auf die Nerven gegangen bin.» Jetzt fange er von vorne an.

Quelle: dpa

www.philcollins.co.uk/de

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