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EXPEDITION PARADIES
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Galápagos-Inseln

Die im Pazifischen Ozean liegenden Galápagos-Inseln sind seit 10 Millionen Jahren schon Heimat einer Urzeitlichen Tierwelt. Den Namen hat die 1000 km von der Küste Ecuadors entfernte, direkt am Äquator gelegene Insel der Elefantenschildkröte zu verdanken. Von dieser gibt es weltweit nur noch ein einziges Exemplar - das circa 80 Jahre alte und 90 kg schwere Tier lebt mittlerweile im Schutz eines Forschungszentrums auf der Insel Santa Cruz.
Die Vulkaninseln haben über Jahrmillionen hinweg eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt entwickelt. Schildkröten, Finken, Seelöwen, Pelzrobben und Miniaturdrachen - Echsen und Leguane - stehen im Nationalpark unter Naturschutz. Große Raubtiere aber haben die Galápagos-Inseln nie erreicht, weshalb die angesiedelten Tiere hier wie im Paradies leben und sogar Menschen gegenüber durchaus zutraulich gegenüber treten.
Über den glasklaren Fluten des Pazifiks erstreckt sich eine baumlose Kraterwelt. Im Inselinneren ist es trocken und karg, die höher gelegene Waldregion überrascht mit einer feuchten und oft unter Nebel verborgenen Vegetation, während um die Krater herum nur noch Flechten und Moose gedeihen.






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