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Die Kinderküche Berlin-Moabit
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Die Kinderküche Berlin-Moabit

„Leerer Bauch studiert nicht gern.“ Diese Redewendung erfahren tagtäglich und deutschlandweit tausende Kinder an eigenem Leib. Die Kinder nicht ausreichend ernähren zu können, ist wohl der Albtraum eines jeden Elternpaares. Nun nutzt jammern wenig. Taten warten. Mit der Kinderküche in der Oldenburger Straße 23 in Berlin-Moabit füllt das Familienschutzwerk seit über 3 Jahren die Löcher in den Kindermägen.
Die Kinderküche bietet viel mehr als der Name vermuten lässt. Spielerisch vermitteln die Pädagoginnen und der Koch Wissen über gesunde Ernährung und geben damit nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe.

Wenn die Grundbedürfnisse gestillt sind, steht auch die Schulbildung auf dem Plan: neben einer Hausaufgabenbetreuung und regelmäßigen Ausflügen zu spannenden Orten in Berlin und Umgebung, wird die soziale Kompetenz gefördert und Präventionsmaßnahmen durchgeführt, z.B. Aufklärung zu Nikotin- und Drogenmissbrauch. Kurz: in der Kinderküche werden Grundsteine für‘s Leben gelegt.

Das bietet die Kinderküche den Kindern:
- täglich leckere gesunde warme Mahlzeiten.
- spielerisches Lernen über gesunde Ernährung.
- nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe, da die Kinder gelegentlich beim Kochen mithelfen.
- Hausaufgabenhilfe und individuelle Nachhilfe ermöglichen den Kindern nachhaltig faire Bildungschancen.
- Ausflüge zu spannenden Orten in Berlin und Umgebung.
- Förderung der sozialen Kompetenz.
- ganz viel Spielen, Malen, Basteln, Singen, Tanzen, Theater und Sport.
- umfangreiche Präventionsangebote, z.B. Missbrauchs-, Nikotin-, Drogenprävention.
- Kindgerechte Betreuung durch ein erfahrenes Team aus 2 Dipl. Pädagoginnen, einer Dipl. Psychologin und einer Erzieherin.
- das gesamte Angebot der Kinderküche ist für die Kinder kostenfrei.

Was essen die Kinder in der Kinderküche?
Wenn die letzte Schulglocke ertönt, freuen die Kinder sich schon auf das leckere Essen in der Kinderküche. Jeden Tag kommt was neues Leckeres auf den Tisch. Schmackhaft und frisch zubereitet von unserem Küchenchef George Pidiktakis. Auch gesund soll es sein. Salat und Obst stehen regelmäßig mit auf dem Speiseplan. George, ein echter Chefkoch aus Griechenland, beherrscht neben der mediteranen Küche, alles was das Kinderherz sich wünscht.
Dabei legt er Wert auf Abwechslung: “Die Kinder lernen, dass auch Gemüse und frischer Salat lecker schmecken. Kommen sie neu zu uns, haben Sie oft noch Vorbehalte gegen Gemüse und Co. Wenn Sie aber erstmal gesehen haben, dass die anderen Kinder es gerne essen, schmeckt es ihnen nach zögerlichem probieren oft richtig gut und sie wollen einen Nachschlag.”
“Die Ideen und Wünsche der Kinder nehme ich gerne in den Speiseplan auf. Manchmal lasse ich mich dann auch gerne überreden etwas besonders süsses zu kochen. Bei so viel Gemüse dürfen dann auch mal Milchreis oder ein paar Pommes mit auf den Speiseplan. Alle Kinder lieben Pommes. Die werden dann im Backofen gemacht, so sind sie viel leichter, als aus der Friteuse und schmecken den Kindern genauso gut!”, freut sich der Chefkoch.

Was machen die Kinder in der Kinderküche?
Jeden Tag ist viel los in der Kinderküche: Spielen, Toben auf dem Spielplatz, Malen, Basteln, Singen, Tanzen und Theater sind nur einige der Freizeitaktivitäten, die die Kleinen sich oft wünschen.
Besonders freuen die Kinder sich über den neu eingerichteten Toberaum. Der Baumarkt Kluwe war so großzügig und hat extra eine Schallisolierung gestiftet und eingebaut, (die B.Z. berichtete) damit die Kinder auch mal richtig “aufdrehen” können. Das macht Spaß, ist gesund und sorgt für mehr Konzentration bei den Hausaufgaben.
Wann ist die Kinderküche geöffnet?
Die Tür öffnet sich jeden Schultag um 12 Uhr. Oft sind dann auch gleich die ersten Kinder da, wenn mal nur wenige Stunden auf dem Plan stehen. Geöffnet ist immer bis 18 Uhr und in den Ferien gibt es ein lustiges und kunterbuntes Ferienprogramm.





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