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Quelle: www.met.fu-berlin.de

Welche Pollen wirken allergisch?
In unseren Breitengraden gibt es nur sieben Pollentypen - also Blütenstaub der männlichen Pflanzen -, die für den größten Teil der Allergiker relevant sind. Diese Pflanzen blühen nicht zur gleichen Zeit, sondern über das ganze Jahr verteilt. Es sind:
Hasel im Februar, Erle im Februar und März, Birke im April, Gräser von Mai bis Juli, Roggen im Juni, Beifuß im Juli und August, Ambrosia von August bis Oktober (Es handelt sich aber nur um Durchschnittswerte).
Diese sechs Pflanzen sind für Allergiker so relevant, weil sie ausnahmslos windbestäubt werden. Dementsprechend transportiert der Wind die leichten Pollen über weite Flächen. Somit ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass der Allergiker mit diesen Pollen in Kontakt kommt. Die Pollen anderer Pflanzen sind zu schwer um vom Wind transportiert zu werden. Deshalb ist die Gefahr sehr gering von diesen eine Allergie zu bekommen.
Pflanzen haben auch einen Tagesrhythmus – die meisten Pollen sind mittags und nachmittags unterwegs, zum Beispiel die Birke. Gräser und Ambrosia fliegen am häufigsten am Vormittag.






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