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BERLIN

 

11.02.2009

Michelle Pfeiffer stellt Film "Cheri" bei den 59. Internationalen Filmfestspielen Berlin vor!
Fotos
10.02.2009

Michelle Pfeiffer fand runden Geburtstag nicht schlimm


Hollywoodschauspielerin Michelle Pfeiffer fand ihren 50. Geburtstag "halb so schlimm". "Je älter man wird, desto interessanter werden die Rollen", sagte Pfeiffer am Dienstag bei der Berlinale. Dort gab sie auch ihre Schönheitstipps preis: gesund leben, Sport und eine "gut geschnittene Jeans". "Ich habe mit 30 aufgehört, zu rauchen." Wenn sie arbeite, achte sie auf sich, sonst verstecke sie sich ein bisschen. Die Amerikanerin stellte bei den 59. Internationalen Filmfestspielen Berlin (bis 15.2.) den Wettbewerbsbeitrag "Chéri" vor, bei dem Stephen Frears Regie führt.

 

 

Michelle Pfeiffer stellt Film "Cheri" bei den 59. Internationalen Filmfestspielen Berlin vor!
Fotos

Pfeiffer wurde mit Filmen wie "Die Hexen von Eastwick" nach dem gleichnamigen Roman von John Updike berühmt. Mit Frears drehte sie bereits das Historiendrama "Gefährliche Liebschaften". Frears sagte mit einem Augenzwinkern, die Filme seien sich überhaupt nicht ähnlich. "John Malkovich ist zum Beispiel nicht dabei." Im Film "Chéri", der im Paris der 20er Jahr spielt und auf einem Roman von Colette basiert, geht es um einen jungen Mann und die Liebe zu einer wesentlich älteren, reichen Kurtisane (Pfeiffer).

 

"Meine Drehpartner scheinen immer jünger zu werden, je älter ich werde", sagte die Schauspielerin lachend. "Das ist ein Glück für mich, mir macht das wirklich nichts aus." In dem Kostümfilm geht es auch um Schönheit, Alter und Vergänglichkeit. Mit Kathy Bates, die die Mutter des jungen Liebhabers spielt, liefert sie sich einen bissigen Schlagabtausch.

Berlin (dpa)

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