BERLIN
16.02.2009

17.02.2009 | Berlin (dpa)
Winterwetter sorgt für schwierige Straßenverhältnisse und mehr Unfälle.
In Berlin gab es Staus und deutlich mehr Unfälle, in Berlin wurden bis zu 65 Unfälle gezählt. Auf teilweise sehr glatten Straßen sind am Dienstagmorgen in Brandenburg vier Menschen bei Verkehrsunfällen leicht verletzt worden. Insgesamt gab es von Mitternacht bis 8.00 Uhr nach Angaben der Polizei 99 Unfälle, deutlich mehr als sonst. Im Bereich des Polizeipräsidiums Potsdam waren es 40 Unfälle. Zwei Menschen wurden leicht verletzt. Auf die Witterung waren dabei 17 Unfälle zurückzuführen. Im Bereich des Polizeipräsidiums Frankfurt (Oder) gab es sogar 59 Unfälle, wobei 20 Glätte bedingt waren. Bei diesen wurden zwei Menschen leicht verletzt.

Staus
Schnee und überfrierende Nässe sorgten bei Tiefsttemperaturen von bis zu minus neun Grad vor allem auf den Autobahnen für teilweise sehr schwierige Straßenverhältnisse. Unfallschwerpunkt war dabei der Autobahnring rings um Berlin. Dort kam es auch vereinzelt zu Staus.
Flugverzögerungen und Ausfälle
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Die Berliner Stadtreinigung (BSR) war seit dem Einsetzen des Schneefalls am Sonntagnachmittag ununterbrochen im Einsatz. Die gesamte Flotte von 450 Räumfahrzeugen wurde aufgeboten. Teilweise wurde für die eingesetzten 1800 bis 2000 Mitarbeiter auch die Arbeitszeit verlängert. Es sei dadurch weitgehend gelungen, die Hauptverkehrsstraßen zu räumen, sagte BSR-Sprecher Bernd Müller.
Laut Wettervorhersage wird es auch in den nächsten Tagen in Berlin winterlich kalt bleiben. Die Temperaturen pendeln um den Gefrierpunkt. Der Schneefall soll allerdings etwas nachlassen.
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