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BERLIN

 

09.02.2010 | Berlin (dpa/bb)

Startschuss für Internetportal des Spitzensports

Die Berliner Top-Teams von Hertha BSC, EHC Eisbären, Alba, den Füchsen und SCC Volleyball sowie die großen Sportstätten Olympiastadion, O2 World, Max-Schmeling-Halle und Velodrom präsentieren sich ab sofort in einem gemeinsamen Internetportal. Der Startschuss für das Projekt, das von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, der Berlin Partner GmbH, der Berlin Tourismus Marketing GmbH (BTM)und der Industrie- und Handelskammer Berlin unterstützt wird, wurde am Dienstag auf einer Pressekonferenz in der IHK gegeben. Unter der Adresse www.berlin-sportmetropole.de sind Nachrichten und Angebote der fünf Vereine und viele weitere Informationen abzurufen.

Hertha-Präsident Werner Gegenbauer hob als Mitinitiator des Internetportals hervor, dass damit die Kraft des vereinten Berliner Spitzensports demonstriert werde: «Damit haben wir eine neue, gemeinsame Schnittstelle zwischen den großen Profisportvereinen und den Sportstättenbetreibern geschaffen, von der vor allem die Fans und auch die Touristen profitieren werden.» Diese gemeinsame Vermarktung gebe es in der Form in keiner anderen Stadt in Deutschland.

Dass die Idee binnen zwei Jahren relativ schnell umgesetzt werden konnte, ist einer 12 500 Euro-Anschubfinanzierung von Senatsverwaltung und BTM zu verdanken. Die laufenden Kosten werden von den Vereinen getragen. Staatssekretär Thomas Härtel nannte das Portal einen Schritt dazu, «Berlins Rolle als Sportstadt Nummer 1 national und weltweite Sportmetropole Nummer 2 zu behaupten und zu etablieren».

Mit den fünf Gründungsvereinen sei keine endgültige Marke gesetzt. «Das wird sich selbstverständlich weiterentwickeln. Der Kreis ist immer offen und erweiterbar», entgegnete Gegenbauer auf die Frage nach dem 1. FC Union.

 

www.berlin-sportmetropole.de

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