• PROGRAMM
  • AKTUELL
  • MEDIATHEK
  • MUSIK
  • SERVICE
  • BERLIN
  • KONTAKT

Anmelden

  • Berlin

  • Deutschland/Welt

  • Sport

  • Polizei Aktuell

  • Rückrufaktionen

  • Jochens Hertha-Tipp

  • BER Aktuell

  • Berlinale

  • Jahresrückblick 2011

  • FIFA Frauen-WM 2011

  • Startseite
  • Aktuell
  • Berlin
  • Attacken Linksautonomer

BERLIN

 

09.04.2009

09.04.2009 | Berlin (dpa)

In Berlin häufen sich Attacken Linksautonomer

Wenige Wochen vor dem 1. Mai häufen sich in Berlin Anschläge der linksautonomen Szene. In der Nacht zum Mittwoch zündeten Unbekannte im Stadtbezirk Mitte wieder mehrere Autos an.

Im Mauerpark räumten rund 100 Polizisten einen Platz, auf dem ein Feuer mit gestohlenen Paletten entfacht worden war. Eine Zivilstreife wurde mit Flaschen attackiert. Die Bundeszentrale der Gewerkschaft ver.di wurde mit politischen Parolen beschmiert. "Wir sind verstärkt im Einsatz", sagte ein Polizeisprecher. Ein Gewalttäter wurde gestellt.

Schon in der Nacht zum Dienstag war die Polizei von massiver Randale überrascht worden. Vermummte hatten Steine und Brandflaschen gegen Häuser geschleudert und mehrere Autos beschädigt. Schmierereien verwiesen auf den NATO-Gipfel. Von den Tätern gebe es noch keine Spur, hieß es bei den Ermittlern.

Rund um den 1. Mai gab es in Berlin immer wieder Gewaltausbrüche Linksautonomer. In den letzten Jahren wurde der Polizei jedoch parteiübergreifend für ihr Konzept der Deeskalation und den Rückgang der Gewalt gelobt. In diesem Jahr wurden laut Polizei schon mehr als 30 Autos in Brand gesteckt. Die Polizei habe der Radikalisierung der Autonomen nichts entgegenzusetzen, kritisiert die CDU.

 


 

Erneut Autos in Berlin angezündet

 

Wieder haben Unbekannte in Berlin vermutlich aus politischen Motiven Autos angezündet. Am frühen Donnerstagmorgen brannten zwei Wagen in der Grünberger Straße und in der Gryphiusstraße in Friedrichshain, wie die Polizei mitteilte. Drei Stunden später wurde ein weiteres Auto in der Frankfurter Allee in Brand gesetzt. Die Flammen konnten rechtzeitig gelöscht werden, so dass niemand verletzt wurde. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Kommentare

Mediathek
  • Impressum
  • AGB
  • Werbung
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Linktipps
  • Datenschutz
  • Sitemap