DEUTSCHLAND/WELT

10.12.2011 | Berlin/Brüssel
Mindestens 14 Tote nach Flugzeugabsturz nahe Manila
Mindestens 14 Menschen, darunter mehrere Kinder, sind am Samstag bei einem Flugzeugabsturz auf den Philippinen ums Leben gekommen. Dutzende Menschen erlitten Brandverletzungen und kamen in Krankenhäuser.
Das mit drei Personen besetzte Kleinflugzeug schlug am Nachmittag nahe einer Grundschule im Großraum von Manila auf und setzte mindestens 50 Häuser in Brand. «Die meisten Opfer sind Kinder, die dort spielten», sagte der Bürgermeister von Parañaque, Florencio Bernabe. Unter den Toten seien auch die drei Insassen der Maschine. Zahlreiche Familien seien obdachlos geworden.
Die Maschine stürzte kurz nach dem Start vom internationalen Flughafen von Manila ab. Der Pilot setzte noch einen Notruf ab und wollte notlanden. Luftfahrtexperten vermuten einen technischen Defekt als Unglücksursache.
Wie das philippinische ABS-CBN-Fernsehen meldete, mussten Dutzende Familien aus ihren Häusern in dem Armenviertel in Sicherheit gebracht werden. Die Grundschule sei nahezu ausgebrannt, hieß es.
Quelle: dpa




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