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DEUTSCHLAND/WELT

 

26.08.2010

Jochen Busse

 

Ob Jochen Busse an Aliens glaubt, wissen wir nicht. Aber der Schauspieler und Comedian ist hier selber ganz "außerirdisch". Er erscheint als der Außerirdische namens Yok vom Planeten Moklops. Auf einer Expeditionsreise zur Erde, die die Rätsel des Homo sapiens klären soll, verpasst der freundliche Außerirdische Yok seinen Heimflug und findet Unterschlupf bei dem 9-jährigen Sven Thiel und seinen Eltern in Köln-Pulheim. Soweit eine RTL  Comedy-Serie "Nicht von dieser Welt" aus dem Jahr 2005

Nina Hagen

 

Die Rocksängerin glaubt wohl an Aliens in irgendeiner Form. Jedenfalls ist ihr Fernsehauftritt in der ARD Sendung "Menschen bie Maischberger " unvergessen. Thema der Sendung war "Ufos, Engel und Außerirdische". Nina Hagen reagierte heftig auf den ZDF-Wissenschaftsmoderator Joachim Bublath (Nicht im Bild), der daraufhin das Studio verliess. Neben Hagen sitzt der Leiter der parapsychologischen Beratungsstelle Freiburg, Walter von Lucadou. Hagen hatte sich überzeugt gezeigt, dass es Ufos gibt. Nachdem der promovierte Physiker Bublath das bezweifelt hatte, reagierte die Sängerin aufgebracht. «Mir wird schlecht, wenn ich neben solchen Menschen sitzen muss, die alles ins Lächerliche ziehen», sagte sie und nannte Bublath ein «Alien-Geschöpf»...

Ulf Merbold

 

Ulf Merbold mit "grünen Männchen" - wohl eher ein PR-Gag. Der deutsche Astronaut der ehemaligen MIR- und Skylab-Missionen, Ulf Merbold, stand hier in Oldenburg zwischen zwei "Alien"-Darstellern. Merbold war Gast  bei einem Satellitentelefon-Gespräch mit dem deutschen Astronauten Thomas Reiter, der sich damals (2006) auf der Internationalen Raumstation (ISS) befande

Sigourney Weaver

 

Die große, geheimnisvolle Schönheit hat einen professionellen Bezug zu "Aliens". Ihre Hauptrolle in Ridley Scotts legendärem Alien-Film ist sowas wie die "Mutter" aller weiteren Alien- und Science Fiction Filme, die es jemals gab. Dieser Film sorge für unzählige Zitate in der Filmgeschichte, eigentlich alle Alienfilme beziehen sich in irgendeiner Form darauf...

Walter Hill

 

Hill (auf dem Foto mit einem "Emmy" zu sehen) ist ähnlich wie Weaver ein Alien Profi hinter den Filmkulissen. Hill hatte sich mit lakonischen, rasanten Actionfilmen einen Namen gemacht. Seine größten Erfolge allerdings heimste er als Drahtzieher hinter den Kulissen ein. Er zeichnet als Co-Produzent für alle vier Folgen der Kultserie «Alien» mitverantwortlich und ist damit so eine Art Pate des oscarprämierten Science-Fiction-Klassikers.

Roland Emmerich


Dem deutschen Regisseur bescherten feindselige Außerirdische eine US-Bilderbuch-Filmkarriere. Sein berühmt gewordener Science-Fiction-Film "Independence Day" (Unabhängigkeitstag) übertraf 1995 sogar in den US-Kinos sogar den Traumstart von Spielbergs "Jurassic Park". Ein phänomenaler Erfolg für einen deutschen Filmemacher in den USA.  In der 105 Millionen Mark teuren Science-Fiction-Produktion bedrohen feindselige Außerirdische die Erde. Die Menschheit jedoch weiß sich dank eines quirligen Wissenschaftlers zu helfen. Nach Ansicht der amerikanischen Kritiker entwickelt sich der Film mit einer Länge von zwei Stunden und 25 Minuten zum absoluten Sommerhit dieses Jahres.

Ob Emmerich privat an Außerirdische glaubt, wir wissen es nicht... Sein realistisch wirkender Film machte ihn jedoch berühmt!

Tommy Lee Jones und Will Smith

Den beiden Schauspielern gelang 1997 ein Kassen-Volltreffer mit einer Alien-Komödie. Der Film hiess «Men in Black», dort machen die beiden als Agenten-Duo mit schwarzen Sonnenbrillen auf Außerirdische Jagd.  Diese sind - wirklich fies - als Menschen getarnt. Die elegant schwarz gekleideten "Men in Black", kurz MiB genannt, sind eine Spezialeinheit, und nur sie kennen das bestgehütete Geheimnis der Welt: Auf der Erde wimmelt es nur so von Außerirdischen!

Unterhaltsame, nicht ganz ernst gemeinte Sci-Fi-Comedy...

Uri Geller

 

Der professionelle Löffelverbieger gibt sich gerne geheimnisvoll. Uri Geller erregte erstmals in den 1970er-Jahren Aufsehen mit Fernsehauftritten. Ihm eigene, angeblich telepatische Fähigkeiten, sorgten dafür, dass Geller versteckt gemalte Bildchen nachmalte, stehengebliebene Uhren wieder zum Ticken brachte und Besteck verbog. Laut Wikipedia sagt er in Interviews gelegentlich, dass er glaubt, seine Kräfte von Außerirdischen vom Planeten „Hoova“, von Gott oder von anderen höheren Mächten erhalten zu haben. In Deutschland sorgte sein Fernsehauftritt am 17. Januar 1974 in der Wim-Thoelke-Show Drei mal Neun und in der Schweiz in einer von Werner Vetterli moderierten Sendung für ein „Geller-Fieber“, so das Online-Nachschlagewerk. Nach vielen Jahren der TV-Abstinenz hatte Geller 2004 in Deutschland mit der Sendung „Die Uri Geller Show“ ein Comeback.

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