• PROGRAMM
  • AKTUELL
  • MEDIATHEK
  • MUSIK
  • SERVICE
  • BERLIN
  • KONTAKT

Anmelden

  • Berlin

  • Deutschland/Welt

  • Sport

  • Polizei Aktuell

  • Rückrufaktionen

  • Jochens Hertha-Tipp

  • BER Aktuell

  • Berlinale

  • Jahresrückblick 2011

  • FIFA Frauen-WM 2011

  • Startseite
  • Aktuell
  • Deutschland/Welt
  • OECD-Familienbericht

DEUTSCHLAND/WELT

 

27.04.2011 | Berlin

OECD: Trotz Familienförderung zu wenig Geburten

Elterngeld, Krippenausbau und hohe Steuererleichterungen für Familien haben in Deutschland immer noch nicht zu einem deutlichen Geburtenanstieg geführt. Dies geht aus dem OECD-Familienbericht hervor, der die Situation von Familien in den 33 wichtigsten Industrienationen der Welt untersucht. Mit einer Geburtenrate von 1,36 Kindern pro Frau liegt die Bundesrepublik um einiges unter dem OECD-Schnitt von 1,74. Seit 1983 war die Geburtenrate in Deutschland nicht mehr höher als 1,5 Prozent.

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris veröffentlichte den Familienreport am Mittwoch im Internet.

Dabei gibt Deutschland nicht wenig Geld für Familienförderung aus. Mit  2,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP/2007)) belegt die Bundesrepublik den 12. Platz im internationalen Staatenvergleich. Am meisten investieren Frankreich, Dänemark und Großbritannien in ihre Familien - mit einem BIP-Anteil von jeweils über 3,5 Prozent. In Korea fließen nicht einmal 0,5 Prozent, in den
USA 1,3 Prozent.

Anders als andere Staaten setzt Deutschland bei der Familienförderung sehr stark auf Steuererleichterungen für Eltern. Andere Länder investieren dagegen mehr direkt in Strukturen wie Kinderbetreuung und Ganztagsschulen. Die Betreuung der Kinder in Deutschland habe trotz des Ausbaus in den vergangenen Jahren immer noch Mängel, geht aus dem Bericht hervor.


Quelle: dpa

Der OECD-Familienbericht zum Nachlesen... »

Kommentare

Mediathek
  • Impressum
  • AGB
  • Werbung
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Linktipps
  • Datenschutz
  • Sitemap