Hans-Ulrich Pönack

Der 105'5 Spreeradio Kinoexperte Hans Ulrich-Pönack

Hans-Ulrich Pönack ist am 30. Mai 1946 in Berlin geboren. Seine Ausbildung hatte er einst bei der Sozialversicherung, wo er dann auch studierte und verbeamtet wurde. Pönack ist Diplom-Verwaltungswirt. 1967 begann er nebenbei und ehrenamtlich für eine Kultur-Broschüre des DGB Berlin ("Pro + Kontra") als Filmkritiker zu schreiben. 1969 begann die weitere Nebentätigkeit als Rezensent beim Jugendfunk von RIAS Berlin ("Treffpunkt"). 1974 engagierte ihn das Berliner Stadtmagazin "TIP" als Filmjournalist (dort war er bis 1997 tätig). 1985 gab Pönack den Beamtenjob auf, machte sich selbständig und übernahm ab 2. Oktober 1985 beim neu gegründeten Rundfunkkanal RIAS 2 die wöchentliche Abendsendung "Special: Film aktuell". Bis zur Auflösung des RIAS 1992 produzierte er insgesamt 327 "Special"-Sendungen als Co-Redakteur und Moderator.

Danach arbeitete Pönack beim Nachfolgesender "DeutschlandRadio Berlin", heute: "Deutschlandradio Kultur", als Filmkritiker weiter. Vom 21. Dezember 1999 bis zum 27. März 2015 war Pönack als Filmjournalist beim SAT.1-Frühstücksfernsehen tätig. Für den privaten Münchner Rundfunksender "Radio Gong" war er vom 10. September 2002 bis zum 6. August 2015 in 582 Sendungen zu hören. Ab dem 12. August 2004 ist er Filmkritiker für "105'5 Spreeradio"; am Donnerstag, 7. Januar 2016 hatte er dort seinen 600. ununterbrochenen (Donnerstag-)Auftritt. Am 7. Juni 2016 hat Hans-Ulrich Pönack  "PÖNI-TV" auf YouTube ins Leben gerufen, wo wöchentlich aktuelle Filmkritiken präsentiert werden.

Die Leidenschaft zum Film entspringt seiner Kindheit. Pönacks Mutter war Platzanweiserin im Berliner Kant-Kino, der Vater für Siemens oft auf Montage. "Die wussten nicht wohin mit mir und haben mich ins Kino gesteckt und wenn der Film ab 12 oder 16 war, hat mich der Filmvorführer beruhigt, wenn es zu heavy wurde." So habe er Filme 20, 30 Mal gesehen, "ich denke mal, da liegt der Ursprung". Irgendwann habe er angefangen, Kritiken zu schreiben, "weil ich dachte: Was der da schreibt, ist doch Mist, der vergisst doch das und das".

Den Einfluss seiner Kritiken hängt er nicht zu hoch: "Was wir Kritiker machen, ist ja keine Wahrheit, sondern eine subjektive Meinung, aber ich treffe mit meiner Meinung oft den Nerv, weil sie am Schluss wissen: Daumen hoch oder Daumen runter."

Pönack ist Junggeselle, „diesbezügliche Versuche sind gescheitert“, sagt er mit Verweis auf seine Film-Verrücktheit und lacht. Er verreist auch allein, z.B. jedes Jahr eine Woche nach Borkum, "wie seit 30 Jahren".

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