Kinotipp: Girls Trip

Komödie um vier Jugendfreundinnen, die in New Orleans die Party ihres Lebens feiern

Pönis
2 von 5 Sternen

Girls Trip

Genre: Komödie

Produktion: USA 2017

Laufzeit: 122 Minuten

FSK: freigegeben ab 16 Jahren

Regie: Malcolm D. Lee

Darsteller: Regina Hall, Queen Latifah, Jada Pinkett Smith, Tiffany Haddish, Larenz Tate, Mike Colter

 

Zur Filmseite: www.upig.de

Kinostart: 30. November 2017

Zum Film:

Zwischen beruflichen Ambitionen, Familienplanungen und Beziehungskrisen haben sich die vier besten Freundinnen Ryan (Regina Hall), Sasha (Queen Latifah), Lisa (Jada Pinkett Smith) und Dina (Tiffany Haddish) einfach aus den Augen verloren.

Fünf lange Jahre ist es her, dass sie das letzte Mal zusammen feiern waren – viel zu lang für die Partyqueens, die sie eigentlich sind. Ein längst überfälliger GIRLS TRIP zum Essence Festival in New Orleans soll die „Flossy Posse“ nach Jahren endlich wiedervereinen. ... (Universal Pictures)

Girls Trip | Foto: Universal Pictures

Kinoexperte Hans-Ulrich Pönack über den Film

(...)  die Mädels rocken, was die freche Show hergibt. "Hangover" und kein Furien-Ende. Nach 2 x "Bad Moms", mit weißen Klabauterinnen, nun die Ausgabe "in Black". Doch immer dasselbe: Vier afroamerikanische Freundinnen haben sich nach der Schulzeit aus den Augen verloren, treffen sich nun für einen Trip nach New Orleans. Dort soll die Party aber so etwas von abgehen..., doch erst einmal muss innere Klarheit geschaffen werden, denn inzwischen hat man ja schon diverse und nicht immer "gelungene" Erfahrungen hinter sich gebracht: Die inoffizielle Ophra Winfrey-Nachfolgerin Ryan (REGINA HALL); die sich vor der Pleite befindende Ex-Journalistin und jetzige Klatsch-Bloggerin Sasha (QUEEN LATIFAH); die geschiedene alleinerziehende Krankenschwester Lisa (JADA PINKETT SMITH) sowie das verbale Schmutz-Ferkel Dina (Komikerin TIFFANY HADDISH). Der Alkohol fließt und "bewegt" in Strömen; "nette Schweinereien" werden optisch bedauerlicherweise nicht konsequent weitergeführt, sonst könnte dies hier wenigstens dreckig munden (wenn z.B. oben vom Seil auf das Publikum unten gepinkelt wird  oder  "das" mit Grapefruits...). So rauschen drastische Mund-Art und derber gewöhnlicher Stangen-Humor an der konventionellen wie überlangen Doofheit vorüber.

In den USA fahren sie auf "so etwas" ab; über 100 Millionen Dollar haben die Produzenten - bei einem Budget-Einsatz von 19 Millionen Dollar - über  die Kinos hereingeholt. Also - wer's mag... 

Mehr Infos, Kritiken zu Kinofilmen und DVD's gibt es in Pönis Filmclub auf www.poenack.de

Legende zur Bewertung von Hans-Ulrich Pönack

5 Pönis = Einsame Spitze
4 Pönis = Richtig gut
3 Pönis = Geht so
2 Pönis = Mäßig
1 Pöni = Jämmerlich
0 Pönis = Grottig

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