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Animations-Abenteuer: Menschen und Fabelwesen leben in der Fortsetzung friedlich neben- und miteinander...

Der Animationsfilm kann sich sehen und vor allem ganz gut-fühlen lassen!
XXX
3 Pönis: Geht so

Drachenzähmen leicht gemacht 3

Genre: Animationsfilm
Produktion: USA 2019
Laufzeit: 104 Minuten
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
Regie: Dean DeBlois

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Kinostart:
7. Februar 2019

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Drachenzähmen leicht gemacht 3

Zum Film:

Hicks, Ohnezahn, Haudrauf, Rotzbakke, Fischbein, Valka und Astrid: Sie alle und noch einige mehr sind wieder mit dabei, wenn es nun im Kino zum bereits dritten Mal heißt: «Drachenzähmen leicht gemacht».

Anfänglich mutet alles geradezu idyllisch an in dieser Fortsetzung der, auf einer Buchvorlage beruhenden Saga rund um skurrile Drachen und bärtige Wikinger. Im «weltweit ersten Drachen-Wikinger-Paradies» haben sich Menschen und Fabelwesen derart eingerichtet, dass ein friedvolles Miteinander möglich ist. Die Freude aber, die währt nicht lange; ein Bösewicht namens Grimmel macht Hicks und Co. das Leben schwer. Dazu kommt, dass sich Drache Ohnezahn gehörig verliebt hat: in ein Drachenmädchen. (dpa)

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Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt (Foto: -/Universal Pictures /dpa)

Hans-Ulrich Pönack über den Film:

(...) Drachen-Rettungsaktionen; die actionreichen Konfrontationen mit einem üblen Schurken und seiner Armee; die übersprudelnden Pubertäts-Emotionen mit imponierendem, liebevollen (tänzerischem) Balzverhalten von sowohl Drache wie auch Mensch; sowie das "lustige" Wikinger-Völkchen, das endlich das Leben in vollen Zügen genießen will als immer nur die stressige Hab Acht-Stellung einnehmen zu müssen. Es geht also um: kriegerische Duelle; feurigen Liebestaumel; um das Lernen, sich zu emanzipieren; und vor allem auch, um sich von einem (sehr) guten, treuen Kumpel - Ohnezahn - verabschieden zu müssen, mit dem die Freundschaft so einzigartig seelentief-verbunden ist. Und, als ganz große letzte Herausforderung: Die Drachen endgültig aus dem Sichtfeld ihrer gierigen Nachsteller zu bekommen, sie künftig für Menschen "unsichtbar" werden zu lassen. Sie in die "geheime Welt" zu bringen.

Hehre Aufgaben für die Macher des Animationsstudios "DreamWorks", die diesen Spaß zünftig und mit teilweise urigem Humor gelöst haben; mit sehr viel schmunzelndem Einfühlungsvermögen, niedlichen Typen und einem sagenhaften Detail-Spaß (siehe z.B. die Ausstattung der Wikinger). Während die weiße Tagschatten-Drachin mit dem überwältigendem (Verführerinnen-)Charme der engelsgleichen Roboter-Lady Eve aus dem bezaubernden Animationsklassiker "Wall-e" (s. Kino-KRITIK) ausgestattet ist. Dafür werden Schwächen in der sich bisweilen dehnenden Handlung hingekommen: Dieser liebevolle Drachen-Endspurt kann sich sehen und vor allem ganz gut-fühlen lassen.

Mehr Infos, Kritiken zu Kinofilmen und DVD's gibt es in Pönis Filmclub auf www.poenack.de

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