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Die Schau über die Punk-Ikone ist im Theatermuseum Hannover zu sehen

Gezeigt werden rund 460 Objekte aus der Sammlung von Arne Buhrdorf, der sich als Elfjähriger in die Stimme der Punk-Queen verliebte. «Es war diese opernhafte Art zu singen. So etwas hatte ich vorher noch nie gehört», sagte der 52-Jährige. Seit seiner Jugend hat er beinahe jeden Schritt der exzentrischen Künstlerin und Streiterin für Menschlichkeit verfolgt.

Über 3000 Objekte umfasst seine Sammlung: von Platten über Plakate und Titelseiten bis hin zu Fan-Artikeln wie Schals, Kissen oder ein Nina-Hagen-Kartenspiel.

www.einfach-nina.de

Die bis zum 12. Januar laufende Schau ist in zwölf Kapitel gegliedert und erzählt, unterstützt von Ton- und Videoaufnahmen, den Werdegang vom kessen DDR-Jugendstar bis zur Interpretin von Gospel-Songs und Brecht-Liedern. (dpa)

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