01. Juli 2026 – dpa
Das DFB-Team hat sich in den sozialen Medien bei seinen Fans für die Unterstützung während der Fußball-WM bedankt, Selbstkritik für das frühe Aus geübt - aber auch diskriminierende Hasskommentare angeprangert.
«Der Kritik an unseren Leistungen stellen wir uns. Sie ist berechtigt und gehört zum Sport. Hass aber gehört nicht dazu. Rassismus und andere Diskriminierungen akzeptieren wir nicht», heißt es in einem Post beim Instagram-Account der Nationalmannschaft mit seinen 7,6 Millionen Followern: «Der Fußball steht für Gemeinschaft und Zusammenhalt, nicht für Spaltung.»
Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann war nach dem frühen WM-Aus in der ersten K.-o.-Runde gegen Paraguay auch im Internet stark kritisiert worden. Einige Kommentare gingen weit über das Sportliche hinaus.